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Wenn du dich veränderst, verändert sich dann auch dein Style?

Wie du vielleicht mitbekommen hast, ändert sich demnächst bei mir was. Etwas Größeres. Denn ich schließe meinen Laden. Dann bin ich plötzlich keine Boutique-Besitzerin mehr – sondern…?

Klar ist, dass ich mehr im Internet rödeln werde. Auf diesem Blog und auch auf meinem Business- und Lifestyle-Blog inescordes.com. Mich also weniger präsentieren, sondern mich nur für mich anziehen.

Mein Alltag wird sich ändern. Ich werde mich weniger aufstylen, denn ob ich im Laden stehe und Mode verkaufe oder zuhause am Schreibtisch sitze, wird den Unterschied machen.

Stylingmäßig wird es auf etwas Bequemes, Gemütliches hinauslaufen. Auf keinen Fall Flodder-like, davor will ich mich hüten! Aber ob ich mich richtig chic machen werde, wage ich zu bezweifeln.

Das ist noch Zukunftsmusik, aber was sich jetzt schon verändert hat (kurz nachdem ich die Entscheidung zum Ladenschließen getroffen hab):

Ich will kein Schwarz mehr!

Meine bisherige absolute Lieblingsfarbe und zu 90 % vorherrschend ist: SCHWARZ!

Schon seit ewigen Zeiten (ca. 24 Jahre) kaufe und liebe ich schwarze Klamotten.

Das hat sich geändert.

Plötzlich ist mir nach lichteren Farben. Kein Kreischbunt, Neongrün oder Knallpink. Nein, soweit ist es nicht. Aber eben weniger Schwarz.

Wenn ich jetzt nach einem schönen neuen Stück schaue, dann sollte es in jedem Fall NICHT Schwarz sein.

Huch?!

Was is´n nun los? – frag ich mich selbst oft verwundert.

Ich hab sogar schon einige schwarze Klamotten rigoros aus dem Schrank gerissen und in den Second Hand gebracht. Weg damit!

Einige werde ich erstmal behalten (sonst hätte ich kaum noch was anzuziehen ;-)), auch weil sie mir in Schnitt und Material so gut gefallen.

Und es bedeutet wohl auch nicht dass ich gar kein Schwarz mehr tragen werde. Aber auf jeden Fall weniger.

Ich finde diesen Wechsel ganz erstaunlich und spannend.

Er zeigt dass die Farben Ausdruck unserer Persönlichkeit sind und dass sie eine Wirkung auf uns haben.

Schwarz wird von uns kurvigen Frauen oft bevorzugt weil wir schlanker darin aussehen (is einfach so, kann ich an 100en Beispielen im Laden bestätigen).

Ich persönlich fühlte mich in Schwarz immer wohl. Auch irgendwie geschützt.

Außerdem spielt die Komponente mit dass ich finde: Schwarz ist die Farbe der Kreativen, der Designer & Co.. Karl Lagerfeld in einem grünen oder gelben Anzug? Hm.

Und: Schwarz ist meist chic und elegant. Passt zu allem. Wird nicht schnell schmutzig. Kann man bei Verblassen sogar wieder einfärben.

Schwarz ist einfach praktisch und überall zu bekommen.

Wie schwierig es wird, passende Klamotten in mir gefallenden Farben zu bekommen dämmert mir jetzt schon (erst seit ca. vier Wochen bin ich in dieser neuen Phase). Wenn ich jetzt Ausschau nach einem schönen Teil halte, schränkt sich die Auswahl prompt um 2/3 ein.

Na das kann ja heiter werden!

Wie der letzte Schlonz muss ich nicht laufen, mein Schrank ist megavoll (in den fast vier Jahren Laden hat sich ne Menge angesammelt). Das tröstet mich, denn selbst wenn ich mir ein Jahr lang kein neues Stück kaufen sollte sähe ich nicht aus wie der letzte Louis. Das ginge natürlich problemlos.

Nur wenn ich Schwarz komplett weglassen will, wird die Luft dünn. Dann hab ich für den Winter: 1 Hose (Petrol), 1 Rock (Braun), 1 Jacke (Grau), und so um die 10 Oberteile. Ginge, wird aber eng.

Wie geht es dir so?

Hast du bei dir schon einmal bemerkt dass sich deine Vorlieben in Bezug auf Mode verändert haben nachdem du dich verändert hast bzw. große Veränderungen anstehn?

Ich freu mich auf deine Erfahrungen gleich hier unten in den Kommentaren. Herzlichen Dank!

 

 

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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo!
    klar ändert sich über die Zeit Einiges.
    Aber die grösste Veränderung ist bei mir die Farbe grün.
    Früher ein totales NoGo, ist es heute ein Lieblingsfarbe.
    Das ist schon interessant.
    LG Cynthia

    Antworten

    • Liebe Cynthia, Grün steht auch bei mir ganz oben auf der Liste. Und Rot, Braun, Beere sowie freundliches Grau ;-)

      Antworten

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